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Stichwortsuche


Leipzig:
In Frisco ist der Teufel los

Gastbeitrag von Roland Dippel über ein Stück deutscher Geschichte, das fast verloren gegangen wäre. Weiter…


Nürnberg:
Die Hochzeit des Figaro

Mariame Clément führt Regie im Bühnenbild von Julia Hansen. Eine Rokoko-Show, die Vergnügen bereitet. Weiter…




Greifswald: Im weißen Rössl

Es ist, was es sein soll: Heiter, leicht und beschwingt - ein echtes Sommervergnügen im Ostseebad. Weiter…


Poznan: Halka

Paweł Passini befreit Halka von aller Folkloregemütlichkeit und setzt eine grandiose Musik gelungen um. Weiter…


Thale: Sunset Boulevard

Cornelia Drese brilliert als Norma Desmond in der Inszenierung von Holger Potocki beim Sommerfestival. Weiter…


Wien: The Tempest

Bestes zeitgenössisches Unterhaltungstheater, effektvoll umgesetzt mit irren Anforderungen für die Sänger. Weiter…


St. Gallen: I due Foscari

Viel Bühne und ergreifend lebendiges Spiel vor malerischer Kulisse und mit beachtlicher sängerischer Leistung. Weiter…


Wien: Herzog Blaubarts Burg/ Geistervariationen

Szenisch und musikalisch ungemein Packendes wird mit einer leider sehr öden, szenischen Schöpfung kombiniert. Weiter…


Potsdam:
La pùrpura de la rosa

Bei den Musikfestspielen gibt es Gelegenheit, alle Sinne verzaubern zu lassen. Da fliegen die barocken Träume. Weiter…


Frankfurt: Julietta

Musikalisch bravourös und erfrischend unterhaltsam gelingt die selten gespielte Oper von Bohuslav Martinů. Weiter…


Dortmund:
Al Ayre Espanol

Spanische Barockmusik in historischer Aufführungs-praxis bekommt man nicht so oft geboten. Gelungen. Weiter…


Würzburg:
Alessandro nell'Indie

Eine alte Oper erhält aus heutiger Sicht durchaus aktuelle Brisanz und gefällt vor allem musikalisch. Weiter…


München: Rusalka

Endlich wieder einmal sehr romantisch darf Rusalka in Münchens kleinstem Opernhaus rühren und verzaubern. Weiter…


Magdeburg:
The Rocky Horror Show

Die Wiederaufnahme aus dem vergangenen Jahr wird bei dem Open-Air-Musical wieder zum großen Publikumserfolg. Weiter…


Düsseldorf:
Nuit Blanche a Ouagadougou

Politisches Tanztheater hatten wir in den 1980-er Jahren. Falsch. Es ist aktueller denn je. Aktuelles aus Burkina Faso. Weiter…


Berlin: Faust

Philipp Stölzl möchte eine gute Geschichte erzählen. Das allzu applausfreudige Publikum lässt kaum Tiefgang zu. Weiter…


Potsdam: Il giardino d'amore

Scarlattis Mini-Oper in überraschender Kombi mit einer Bach-Kantate: Ein sommerliches Vergnügen. Weiter…


Karlsruhe:
Iphigenie auf Tauris

Iphigenie ist mordende Priesterin wider Willen. Gequält sucht sie den Ausweg aus dem Dilemma: Nächstenliebe. Weiter…


Köln: Torobaka

Indischer und spanischer Traditionstanz entwickeln in der Verbindung neue Formen, die magisch anmuten. Weiter…


Köln: Semele

Erlesen die Künstler, homogen das akustische Profil, Barockkompetenz der höchsten Liga in der Philharmonie. Weiter…


Düsseldorf: Der feurige Engel

Glänzender Abschluss einer durchwachsenen Saison der Deutschen Oper am Rhein mit Prokofieffs Psycho-Schocker. Weiter…


München: Norma

Trotz Aussetzer im Graben beweist die Titelrolle eines: Sondra Radvanovsky ist eine Norma, die begeistert. Weiter…


München: Prima la musica,
poi le parole

Lebhafte, gut ausgebildete Solisten in einer frischen,  aber am Ende nicht schlüssigen Regie. Spaß macht's trotzdem. Weiter…


München/London: La Bohème

41 Jahre alte Inszenierung mit Stars aufgemöbelt und medienwirksam vermarktet – gelungenes Marketing. Weiter…


Düsseldorf: PG Dada

Moritz Eggert wehrt sich mit seiner Komposition gegen Erscheinungen wie PEGIDA und den Musikern gefällt's. Weiter…


München: Les Ballets Russes

Großer Abschied für Lisa Marie Cullum. 19 Jahre war sie der leuchtende Stern am Münchner Balletthimmel. Weiter…


Nürnberg: Ein Maskenball

Allzu statische Vorführung von Situationen, in denen die handelnden Personen ihre eigentlichen Gefühle verbergen. Weiter…


Berlin: Giulio Cesare in Egitto

Händel goes to Hollywood via Barock oder wie Kleopatra zu ihrem Julius Cäsar kommt. Wenig überzeugend. Weiter…


Berlin: La Straniera

Edita Gruberova braucht Zeit, um in Form zu kommen. Dann allerdings begeistert sie das Publikum. Weiter…


Dortmund: Alfama

Das Festival Klangvokal geht in die siebte Runde. Die Kombinationen werden abenteuerlicher, aber es funktioniert. Weiter…


Köln: One more Pioneer

Modernes Musiktheater, das Zukunftsprognosen in einer Collage an den Pranger stellt. Brillant und beängstigend. Weiter…


Magdeburg: Nabucco

1.500 Kinder arbeiten an der Oper unter Anleitung der Profis mit. Für viele wird es ein prägendes Erlebnis sein. Weiter…


München: Lulu

Steril und kühl erscheint eine szenisch dichte und erwachsene Lulu mit einer grandiosen Marlis Peterson. Weiter…


Koblenz: Peter Grimes

Der choreographisch geführte Chor ist der Superlativ einer Aufführung, die rundum besticht. Weiter…


Bielefeld: Tannhäuser

Musikalisch stark, szenisch umstritten, aber spannend. Die Premiere des Tannhäuser rüttelt Ostwestfalen auf. Weiter…




Leipzig: Tannhäuser

Stimmen-Festival statt Sängerkrieg – Festtage mit einem grandiosen, konzertanten Tannhäuser beendet. Weiter…


 

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Dem Nachwuchs verpflichtet

Neumarkt - Im fünften Jahr findet die Internationale Meistersinger-Akademie statt. Sechs Wochen lang können sich rund 50 Nachwuchssängerinnen und -sänger in Meisterkursen und Aufführungen fortbilden. Edith Wiens ist die Künstlerische Leiterin und erzählt, was das Besondere an der Akademie ist (8'06).

Medientipps wieder da

Medientipps - Nach einer personell bedingten Pause gibt es jetzt die Medientipps wieder in Form eines Hörbeitrags. Christoph Broermann wählt aus dem inzwischen unübersichtlichen, weil so vielfältigen Angebot an Live-Übertragungen und Aufzeichnungen spezielle Angebote aus, von denen wir glauben, dass sie Sie besonders interessieren könnten. Wie La Traviata aus Baden-Baden mit Olga Peretyatko. Weiter...

Selbstbetrug mit Zahlenspielen

Kommentar - Mit dem bevorstehenden Ende der Spielzeit übertreffen sich Theater und Opernhäuser wieder an Superlativen. Sie überschütten uns mit Zahlen, die uns weismachen sollen, wie wichtig sie sind. Horst Dichanz meint, das sei der falsche Weg. Weder Auslastung noch Eigeneinnahmen können ein Beleg für die künstlerische Leistung sein, zumal da auch immer mehr getrickst wird. Weiter...

Leidenschaft und Hierarchie

Eisenstadt - Am 12. Juni dirigiert Karsten Januschke bei der österreichischen Erstaufführung von Banewitschs Oper Die Schneekönigin im Schloss Esterhazy das Slovak Radio Symphony Orchestra. Januschke erzählt von der Vielseitigkeit seines Berufs und der Kunst, als primus inter pares ein Kollektivwerk zu schaffen (4'15).

Noch nicht aufgearbeitet

Hamburg - Christian von Götz hat in der Staatsoper das Stück Wien: Heldenplatz inszeniert. Dabei musste er sich auf ein Österreich einlassen, das seine Nazi-Vergangenheit noch längst nicht aufgearbeitet hat. Im Rückblick erzählt der Regisseur, was ihn an dem modernen Musiktheater besonders berührt hat (8'29).

Oper selbst gemacht

Berlin - Die Versuche, Kinder und Jugendliche beizeiten an die Oper heranzuführen, sind mittlerweile ungezählt. Die Interactive Media Foundation unternimmt einen weiteren Anlauf, indem sie die junge Zielgruppe da abholt, wo sie sich am liebsten aufhält: In den modernen Medien. Diana Schniedermeier erzählt (6'10).

Gute Mischung in sakraler Aura

Köln - Bereits zum 27. Mal findet vom 17. bis zum 19. Juni der Romanische Sommer statt. Versprochen wird „Klangmagie von der Renaissance bis zum 21. Jahrhundert in den romanischen Kirchen Kölns“. Maria Spering und Rainer Nonnenmann erzählen, was sich dahinter verbirgt und warum man mal wieder in die Kirche gehen sollte (7'37).

Schluss mit CD

Brüssel - Das Ende der CD als Tonträger wird seit langem vorausgesagt. Jetzt setzt das belgische Label Fuga Libera für den Klassik-Markt ein Zeichen: Die Musik des Labels wird es zukünftig nur noch digital über das Internet geben. Am Beispiel des Albums Die Welt von gestern zeigt sich: Die Tonqualität steigt (5'34).

Spaniens Wunden

Madrid - Am 10. Juni kommt beim Festival Operadhoy eine Oper zur Uraufführung, die ein Kapitel der spanischen und der Weltgeschichte aufblättert. A Campo Abierto – Auf offenem Feld – beruht auf Texten des spanischen Schriftstellers Max Aub . Irene Galinda Quero hat komponiert, George Jackson dirigiert (6'33).

Aschenputtel in Kanada

Vancouver - Im Berufsleben war Irene Schneider Ballettdirektorin und Chefchoreografin an zahlreichen Theatern. Ruhestand ist allerdings ein Fremdwort für sie. Ihr neuester Auftrag: Eine Cinderella-Choreografie für das Coastal City Ballet in Vancouver. Es ist nicht ihre erste Arbeit für das Ballett, aber so hofft Li Yaming, der Chef der Truppe, auch noch lange nicht ihre letzte. Weiter...

Zu neuen Ufern

Bad Arolsen - Vom 3. bis zum 7. Juni finden in der Barockstadt nahe Hannover zum 30. Mal die Barock-Festspiele statt. Intendantin Dorothee Oberlinger ist Anhängerin der historischen Aufführungspraxis. Im sechsten Jahr ihrer Intendanz hat sie wieder Spitzenkräfte der Alten Musik eingeladen. Ein Muss für Freunde der Barock-Musik (5'17).

Die Erben von Pina Bausch

Düsseldorf/Wuppertal - Die Kunststiftung NRW und die Pina-Bausch-Stiftung schreiben Stipendien für junge Tänzer und Choreografinnen aus, um der „jungen Szene“ Erfahrungszuwachs zu ermöglichen. Hans-Joachim Wagner von der Kunststiftung erläutert die Zusammenhänge (7'54).

Am Rande betrachtet

Werdenberg - Die Schlossmediale, die bereits zum vierten Mal stattfindet, steht dieses Mal unter dem Motto „Randerscheinung“. Neben Ausstellungen und Installationen wird eine Performance von Rimini-Protokoll und eine neue Komposition von Helmut Oehring zu erleben sein. Mirella Weingarten gibt einen Überblick (6'08).

Im Wandel der Zeit

Dresden - 1499 Mal wurde der Freischütz aufgeführt. Und wie es aussieht, wird auch die 1500-ste Aufführung noch in diesem Jahr stattfinden. Ralf Siepmann hat sich einen Teil der Neuinszenierung von Axel Köhler angesehen und war davon so begeistert, dass er sich mit der Rezeptionsgeschichte über vier Jahrhunderte beschäftigt hat. Und immer geht es um Dresden. Weiter...

Bunt wird es für alle

Hagen - Inklusion ist ein Begriff, der bislang wohl hauptsächlich Lehrkräfte vor organisatorische Aufgaben stellt. Er meint das Zusammensein von Menschen mit und ohne Behinderungen in allen Lebenslagen. Allmählich hält die Inklusion auch Einzug in Theater und Tanz. Farben des Tanzes geht mit gutem Beispiel voran, erzählt Pedro Obiera (5'56).

Am Anfang steht die Uraufführung

Trier - Karl Sibelius, designierter Generalintendant am Theater Trier, hat seinen ersten Spielplan vorgestellt. Damit öffnet sich der Vorhang für eine ganze Reihe spannender Projekte. Auf welchen Baustellen die stattfinden, steht allerdings noch nicht fest. In Trier darf jetzt alles in Frage gestellt werden (6'48).

Auf der Reise

Wien/Istanbul - Wer wird die Nachfolge der ganz großen Dirigenten wie Barenboim oder Rattle antreten? Schon jetzt deuten sich erste Namen an. Einer bereitet sich bewusst auf die Perfektion vor: Sascha Goetzel. Der Chefdirigent des Borusan Istanbul Philharmonic Orchestra stellt sich in einem Wiener Kaffeehaus vor (6'48).

Erweiterung als Tradition

Ludwigsburg - Seit mehr als 80 Jahren gibt es die Ludwigsburger Schlossfestspiele. Und wenn es eine Konstante gibt, dann ist das die Veränderung. Auch Intendant Thomas Wördehoff treibt die Weiterentwicklung der Festspiele um. Das Programm für die Frühlingsfestspiele vom 15. Mai bis 25. Juli aber steht fest (7'57).

Deutsch-französische Freundschaft

Recklinghausen - Nach Themenjahren zu den nordischen Ländern, der amerikanischen und russischen Literatur wenden sich die Ruhrfestspiele in Recklinghausen in diesem Jahr Frankreich zu. Frank Hoffmann, Festspielleiter, spricht mit Horst Dichanz über Form und Notwendigkeit der Annäherung (7'39).

Eine Geschichte der Selbstfindung

Bochum - In diesem Jahr wird die Idee von Opernnetz 15 Jahre alt. Eine Dokumentation von anderthalb Jahrzehnten Operngeschichte erfindet sich permanent neu. Jasmina Schebesta hat mit den führenden Köpfen von damals und heute über die Anfänge und die Zukunft des Magazins gesprochen (8'22).



Schwerer Abschied


Düsseldorf - Bogdan Nicula ist tot. Der aus Bukarest stammende Balletttänzer ist am 21. Juni an den Folgen einer Nervenkrankheit mit Muskelschwund verstorben. Der allzu rasche Verlauf der Krankheit erschütterte das Ensemble des Balletts der Deutschen Oper am Rhein, zu dem ihn Martin Schläpfer 2009 geholt hatte. „Er selbst hat seiner Krankheit und ihrem brutalen Verlauf mit einer optimistischen Einstellung entgegengestanden, die seinesgleichen sucht. Ich werde ihn sehr vermissen“, sagt Schläpfer, den mit Nicula eine 15-jährige Zusammenarbeit verband. Der Ballettdirektor hatte ihm das Stück verwundert seyn - zu sehn gewidmet.




Keine Verlängerung


Berlin - Henrik Nánási, GMD der Komischen Oper Berlin, wird seinen Vertrag nicht mehr verlängern. Er konzentriert sich ab 2017 auf seine internationalen Verpflichtungen.
Nánási leitet die musikalischen Geschicke im Haus an der Behrenstraße seit Beginn der Intendanz von Barrie Kosky 2012. Seinen Vertrag, der zunächst über drei Jahre lief und den er 2013 verlängert hat, lässt er mit Ende der Spielzeit 2016/17 auslaufen. Henrik Nánási ist ein international gefragter Dirigent, der in den letzten Jahren unter anderem am Londoner Royal Opera House Covent Garden und in der Arena di Verona debütierte. In den kommenden Spielzeiten stehen seine Debüts an der Lyric Opera of Chicago und an der Opéra National de Paris bevor.


Eindrucksvoller Aufwand


Erfurt - Seit 1994 gibt es die Domstufen-Festspiele, und längst sind sie zum jährlichen Höhepunkt des Erfurter Theaterlebens avanciert. Für den Freischütz, den Intendant Guy Montavon heuer inszeniert, hat sich Bühnenbildner Peter Sykora allerdings etwas ganz Besonderes einfallen lassen: 180 Baumstämme, eine Leihgabe aus dem Steigerwald, werden den naturalistischen Charakter der Aufführung unterstreichen. Mit solchem Aufwand wurde der Freischütz vermutlich noch nie aufgeführt. Gespielt wird das Werk vom 12. bis zum 25. Juli in der Rezitativfassung von Hector Berlioz.




Generationenwechsel


Berlin - Matthias Schulz wird die Nachfolge von Jürgen Flimm als Intendant der Staatsoper Unter den Linden antreten. Das gaben der Regierende Bürgermeister Michael Müller und GMD Daniel Barenboim bekannt. Derzeit ist Schulz Kaufmännischer Geschäftsführer und Künstlerischer Leiter der Stiftung Mozarteum Salzburg. Im März kommenden Jahres wird er zur Staatsoper wechseln, um dort im März 2018 die Intendanz zu übernehmen. Der studierte Pianist und Volkswirt kündigte an, die Staatsoper stärker an „aktuellen Themen“ ausrichten zu wollen, um auch ein der Oper eher fernstehendes Publikum zu erreichen. Selbst inszenieren wolle er, anders als Flimm, nicht.




Große Enttäuschung


Bonn - Das Ende für die Planungen eines neuen Festspielhauses scheint besiegelt. Der Hauptsponsor hat seinen Ausstieg aus dem Projekt bekannt gegeben, nachdem er „keinen eindeutigen Schulterschluss“ innerhalb der Stadt erkennen konnte. Damit gehen der Stadt nicht nur die 30 Millionen Euro des Sponsors verloren, sondern auch 39 Millionen Euro, die der Bund seit 2012 für das Projekt bereithält. „Eine Riesen-Blamage für den Bonner Oberbürgermeister, seinen Kulturdezernenten und die Kommunalpolitik insgesamt“, sagt Stephan Eisel, Vereinsvorsitzender der Bürger für Beethoven. OB Jürgen Nimptsch bedauert die Entscheidung „außerordentlich“. Was das für das Beethovenfest bedeutet, ist noch nicht abzusehen.