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Klagenfurt: Die Zauberflöte

Szenisch einfache, kindertaugliche, musikalisch ungewohnt und überraschend neue Zauberflöte. Weiter…


Würzburg: Der Zigeunerbaron

Recht betuliche, farbenprächtige Unterhaltungskost ohne größeren Tiefgang. Weiter…




München: Paquita

Reich garnierter Ballettabend mit füllender Geschichte am Münchener Nationaltheater. Weiter…


Berlin: Weihnachtsoratorium

Bachs Weihnachtsoratorium gewinnt als Tanztheater keine neue Dimension. Weiter…


Nürnberg: Cyrano

Geist unterliegt Schönheit bei dieser poetischen Tanz-Erzählung mit filigraner Musik. Weiter…


Karlsruhe: Fantasio

Fantasio löst ein Problem mit ernstem Hintergrund auf charmante Weise. Weiter…


München: Schlagobers

Das Gärtnerplatztheater veranstaltet zu Strauss' satten Orchesterklängen eine vertanzte Tortenschlacht. Weiter…


Leverkusen:
Sunset Boulevard

Gil Mehmert zeigt, wie Regie funktioniert. Und alle spielen wunderbar mit. Ein wunderbarer Abend entsteht. Weiter…


Aachen: Brokeback Mountain

Gelungene deutsche Erstaufführung einer konventionell, aber stark gestrickten „Literaturoper“. Weiter…


Köln: La Damnation de Faust

Die Legende steigert sich zum Glücksfall, dank Markus Poschner und glänzenden Sängern. Weiter…


Köln: Die Zauberflöte

Lauwarme Fortsetzung der Kölner Saison mit einer unausgegorenen Zauberflöte von Mariame Clément. Weiter…


Bonn: Rinaldo

Jens-Daniel Herzog lässt seine Semiseria-Inszenierung von Zürich an den Rhein umziehen. Ein Gewinn. Weiter…


Wien: Chowanschtschina

Oratorienhafte Regie in mehrstöckigen Eisenkonstrukten - musikalisch jedoch herausragend. Weiter…


Graz: Xerxes

Herheim bietet eine grelle, witzige Regie, auch musikalisch wird auf höchstem Niveau agiert. Weiter…


Augsburg: Romeo und Julia

Mitreißende Tanzerzählung, ganz konzentriert auf den Stoff, tänzerisch eindrucksvoll. Weiter…


Potsdam: Betulia liberata

Antonello Manacorda macht sich für Mozarts einziges Oratorium in der Friedenskirche stark. Weiter…


Essen: Idomeneo

Musikalische Erinnerung an Essener Glanzzeiten und doch kein voller Erfolg. Szenisch bleibt's durchwachsen. Weiter…


Schwetzingen: Fetonte

Kennen wir nicht alle den Himmelsstürmer? Auch Fetonte will sich, und er stürzt dank der Mutter ab. Weiter…


Düsseldorf: Aida

Philipp Himmelmanns „Requiem“ für eine Aida im Kleinformat und ungewöhnlichen Klängen von Axel Kober. Weiter…


München: Wiener Blut

Und wieder klingt das Gärtnerplatz-Theater betulich schön im Dreivierteltakt, und alle klatschen mit. Weiter…


Leverkusen: David Hughes
Dance Scotland

Gleich vier Stücke bringen die Schotten in ungewöhnlicher Körpersprache auf die Bühne. Weiter…




München: Manon Lescaut

Kaufmann und Opolais brillieren in Neuenfels' unentschiedener Romanregie bei schöner Musik. Weiter…


 

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Geheimnisvolle Hauptperson

München - Alexander Krampe und Dominik Wilgenbus haben eine Oper über Kaspar Hauser im vergangenen Sommer sehr erfolgreich auf die Bühne gebracht. Vom 28. bis zum 30. Dezember ist das Stück über eine der rätselhaftesten Personen der Geschichte im Cuvilliés-Theater zu sehen (7'25).

Luxuriöser Gesangswettbewerb

Timmendorfer Strand - Hochschul-Gesangswettbewerb mit ganz besonderem Flair: Zum 15. Mal waren Studenten der Musikhochschulen Hamburg, Lübeck, Rostock und Hannover ab dem Halbfinale zu Gast im Maritim Seehotel. Von dem mondänen Ambiente bekamen sie allerdings nur am Rande mit. Der Wettbewerb ist überaus anspruchsvoll. Weiter...

Bedrohung durchs Hintertürchen

Kommentar - Transatlantic Trade and Investment Partnership: Das klingt nach Handelserleichterungen zwischen den Kontinenten. Bislang hört man allerdings Erschreckendes von den geheimen Verhandlungen. Horst Dichanz macht sich Gedanken darüber, was die geringe Wertschätzung der Kultur bei den Amerikanern für Europa bedeutet. Weiter...

Das Lied visualisieren

Backstage - Welchen Stellenwert das klassische Deutsche Lied heute vor allem bei der Jugend hat, weiß Dietrich Henschel. Der Bass-Bariton gilt als Fachmann für das Lied und leitete in diesem Jahr die Liedmeisterklasse beim Gesangswettbewerb Neue Stimmen in Gütersloh. Ulrike Naim erzählt er, wie man die Jugend für das Lied - wieder - begeistern kann. Weiter...

Scharfe Worte statt klarer Antworten

Braunschweig - Wenn Theaterbesucher sich Sorgen um „ihr“ Theater machen und sich deshalb an den Intendanten wenden, darf man erwarten, dass der Intendant antwortet. Wenn der Intendant sich der öffentlichen Diskussion entzieht, ist wohl Misstrauen angebracht. So wie jetzt am Staatstheater, wo die Verwaltungsdirektorin mit rechtlichen Schritten droht. Weiter...

Instrumentales Theater

Köln - Anlässlich der Veröffentlichung des Buches Mauricio Kagels Buenos Aires (1946 - 1957) stellt Rainer Nonnenmann, Professor für Neue Musik an der Musikhochschule Köln, den experimentierfreudigen Komponisten in einem Kurzporträt vor. Vor allem klärt der Gastbeitrag die Bedeutung Kagels über den Tag hinaus und sagt: Kagel ist völlig unterschätzt. Weiter...

Experimentelles liegt ganz vorn

Stuttgart - Hier müssen ganz viele junge Ohren hinhören, ist es doch das Festival der Jugendlichen, das in Stuttgart zum neunten Mal stattfand. Horst Dichanz war vor Ort und begeistert von den Perspektiven, die sich aus der Veranstaltung ergeben. Er schätzt vor allem die Wirkung, die sich auf die Musik in der Schule ergeben. Da gibt es noch viel zu tun. Weiter...

Wagner-Skepsis

Bonn - Nike Wagner, Intendantin des Beethovenfestes Bonn, hat sich in einer Rede weit aus dem Fenster gelehnt. Anstatt sich für den Bau des geplanten Festspielhauses einzusetzen, äußerte sie sich mehr als skeptisch über Notwendigkeit und Auslastung des Neubaus. Viele Bonner Bürgerinnen und Bürger sind erzürnt über die Haltung der Intendantin. Weiter...

Zwei Bücher Strauss

Mailand - Mit 40 muss man sein Hobby für den Ruhestand gefunden haben, sonst wird das nichts mehr. Hat Günter Lesnig in einer Zeitschrift gelesen. Inzwischen ist er über 80 und mit seinem Hobby zum Ende gekommen. Jetzt möchte er noch so viele Strauss-Opern wie möglich sehen (6'04).

Boulevard der Dämmerung

Leverkusen - Derzeit tourt das Musical Sunset Boulevard von Andrew Lloyd-Webber. Am 8. Dezember ist das Stück im Forum Leverkusen zu erleben. Regisseur Gil Mehmert, der gerade das Wunder von Bern in Hamburg inszeniert hat, erzählt über seine Sichtweise des Musicals (7'08).

Gesangswettbewerb mit Urlaubsfeeling

Timmendorfer Strand - Seit 14 Jahren bereits gibt es an der Ostseeküste einen Sängerwettstreit unter Studenten. Das wäre an sich nichts Ungewöhnliches, gäbe es da nicht die Wettbewerbsbedingungen. Rainer Wulff, Vorsitzender der Jury, erzählt vom Maritim-Musikpreis (5'45).

Kultur lohnt sich

Baden-Baden - 49 Millionen Euro schafft das Festspielhaus Baden-Baden an Umwegrentabilität für die Stadt. Das will eine Studie der Universität St. Gallen belegen. Damit hätte die Kulturstiftung das Elffache der Investition der Stadt erwirtschaftet. Kaum zu glauben? In Leipzig kommt man zu ähnlichen Ergebnissen. Die Mär von den Kosten der Kultur geht zu Ende. Weiter...

Experiment mit Störfall

Düsseldorf - Am 4. Dezember gibt es im Tanzhaus NRW mit for four. disturbance. eine weitere Uraufführung. Die Kölner Choreografin Stephanie Thiersch inszeniert gemeinsam mit dem Beiruter Choreografen Omar Rajeh und trifft dabei auf das Asasello-Quartett, ebenfalls Köln (5'06).

EU sorgt für Künstler-Nachwuchs

Göttingen - Die Händel-Festspiele in Göttingen haben das schier Unmögliche geschafft: Sie haben ein EU-Förderprojekt realisieren können. Tobias Wolff, seit 2011 Intendant der Festspiele, freut sich, dass er dem Ensemble-Nachwuchs in Europa auf die Sprünge helfen kann (8'10).

Das Kreuz mit der Alten Musik

Dublin - Zahlreiche kleinere Verlage sind mit Klassischer Musik enorm erfolgreich, obwohl eigentlich längst totgesagt. Eric Fraad geht mit seinem Verlag Heresy Records neue Wege, indem er immer wieder die Genres mischt. Mit Cross-over hat das allerdings wenig zu tun (5'13).

Israel holt auf

Tel Aviv - Die 1946 in Deutschland geborene, aber in Israel groß gewordene Hanna Munitz leitet in Tel Aviv das einzige Opernhaus des Landes. Nach dem Studium der Philosophie, der Rechte und der Theaterwissenschaften arbeitete sie in unterschiedlichen Theatern Israels. Ein Porträt von Horst Dichanz (9'03).

 

Sichere Zukunft


Hildesheim - Am 19. Dezember konnte Jörg Gade, Intendant des Theaters für Niedersachsen, die Zielvereinbarung des Landes Niedersachsen unterschreiben, die nicht nur das Budget des Theaters bis Ende 2018 sichert, sondern auch um 192.000 Euro auf mehr als 6,8 Millionen Euro jährlich erhöht. Als Gesellschafter beteiligen sich Stadt und Landkreis mit jeweils rund 3,2 Millionen Euro. „Für uns findet damit das, was in den letzten Jahren geleistet wurde, eine Bestätigung, und gleichzeitig gehen wir gestärkt in die Zukunft“, freut sich Gade.




Regie-Debüt


Salzburg - Peter Konwitschny wird sein Debüt bei den Festspielen mit der Regie von Wolfgang Rihms Die Eroberung von Mexiko feiern. Möglich wurde das, weil der ursprünglich für diese Aufgabe vorgesehene Luc Bondy und sein Team, Bühnenbildner Johannes Schütz und Kostümbildnerin Moidele Bickel, „aus dispositionellen und privaten Gründen“ von der Aufgabe zurückgetreten sind. Ob Bondy die Uraufführung der Oper Fin de Partie von György Kurtág 2016 inszenieren wird, ist noch offen.


Planungssicherheit


Essen - Die Theater und Philharmonie haben ihre Verträge mit Ballettintendant Ben Van Cauwenbergh und GMD Tomáš Netopil bis 2018/19 und 2017/18 verlängert. Schon im November hat der Aufsichtsrat der Verlängerung der bis 2016 laufenden Verträge zugestimmt. Ben Van Cauwenbergh trat im Herbst 2008 sein Amt als Ballettdirektor am Aalto-Theater an und ist mit der Spielzeit 2013/14 zum Ballettintendanten ernannt geworden. Tomáš Netopil ist seit der Spielzeit 2013/14 GMD in Essen.




Massives Sparprogramm


Brüssel - Nachdem das staatliche Budget der Oper La Monnaie um 15 Prozent gekürzt wurde, kündigt Intendant Peter de Caluwé jetzt erhebliche Sparmaßnahmen an. 16 Vollzeitbeschäftigte werden gekündigt. Außerdem werden die meisten der kostenintensiven Produktionen von Barockopern abgesagt. De Caluwé will darüber hinaus auf Konzerte und Ballett-Aufführungen verzichten.




Händel für Kinder


Göttingen - Ab sofort haben die Händel-Festspiele eine eigene Website für Kinder, die sie ganz lustig und modern Händel 4 Kids nennen. „Wir möchten mit diesem Projekt Kinder und Jugendliche an die faszinierende Musik und das Leben Händels, die Epoche des Barock und die Festspiele heranführen“, erklärt Tobias Wolff, Geschäftsführender Intendant, die Motivation, eine Website ins Leben zu rufen, die sich ständig weiter entwickeln soll. Um die Entwicklung der Inhalte kümmert sich die Musiklehrerin Sonja Herrling von der Brüder-Grimm-Schule in Göttingen.