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Essen: Rusalka

Brillant musiziert, schön gesungen, aber psychologisch aufdringlich inszeniertes Psychogramm. Weiter…


Tallinn: Adam's Passion

Auch Rebecca Schmid ist vom meditativen Charakter der Pärtschen Uraufführung von Robert Wilson begeistert. Weiter…




Wuppertal: Johannes-Passion

Oberflächliche szenische Realisierung eines bedeutenden Oratoriums ohne spirituellen Tiefgang. Weiter…


Salzburg: Festkonzert

Zum Finale der diesjährigen Pfingstfestspiele gab es nochmals ein göttliches Konzert der Extraklasse. Weiter…


Recklinghausen:
Tête-à-Tête der Tasten

Die Neue Philharmonie Westfalen und zwei Solisten setzen ein kulturelles Treffen auf Tasten um. Weiter…


Salzburg: Semele

Umjubelte, konzertante Aufführung von Händels Oratorium bei den Pfingstfestspielen mit Cecilia Bartoli. Weiter…


Vicenza: Don Giovanni

Eine spritzige, moderne Inszenierung, schlüssig gespielt und sehr gut musiziert. Der Gesang ist Durchschnitt. Weiter…


Baden-Baden: La Traviata

Rolando Villazón zeigt, was Fantasie auf der Bühne bedeutet, und ein großartiges Team unterstützt ihn. Weiter…


Salzburg:
Iphigénie en Tauride

Zwingende, intensive musikalische Interpretation und ein meist packendes Regiekonzept bestechen. Weiter…


Göttingen:
Heroes and Heroines

Bei den Händel-Festspielen singt Sarah Connolly in der Stadthalle einen schönen Querschnitt der Barock-Musik. Weiter…


Berlin: Ich war noch niemals
in New York

Unvergessen ist die Musik von Udo Jürgens, die auch in dem immer noch ausverkauften Musical begeistert. Weiter…


Venedig: Norma

Gallien in Afrika, die Römer als Kolonialisten, ein akzeptabler Ansatz, aber ohne Konsequenz in der Umsetzung. Weiter…


Leverkusen: MODERNlive

Introdans feiert einen rundum gelungenen Tanzabend mit neuen und klassischen Werken. Weiter…


Berlin: Valentina

Die lettische Nationaloper bringt eine wahre Geschichte als Opernstoff auf die Bühne. Bewegend. Weiter…


Recklinghausen: Nocturnes

Die Compagnie Malandain begeistert mit einer Kombination aus klassischem und neuem Tanz. Weiter…


Salzburg: Tahrir

Ergreifende und packende Uraufführung einer Auftragsoper von Hossam Mahmoud am Landestheater. Weiter…


Halle: Ball im Savoy

Die spritzige Jazz-Operette wird von Tobias Bonn mit viel Verve und großer Fröhlichkeit inszeniert. Weiter…


München: Elektra

Dank Wernickes Minimalismus, starkem Dirigat und durchweg guten Sängern gelingt die Wiederaufnahme. Weiter…


Münster: La Bohème

Szenisch nicht immer nachvollziehbar, gefällt die Musik trotz Haken und Ösen. Unterhaltsam. Weiter…


München: Dr. Faust jun.

Mit viel Aufwand und wenig Parodie gräbt das Gärtnerplatztheater eine vergessene Faust-Persiflage aus. Weiter…




Tallinn: Cardillac

In rotes Licht getauchte Krimi-Oper mit altmodischen Methoden und Motiven - ein moderner Klassiker. Weiter…


 

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Zu neuen Ufern

Bad Arolsen - Vom 3. bis zum 7. Juni finden in der Barockstadt nahe Hannover zum 30. Mal die Barock-Festspiele statt. Intendantin Dorothee Oberlinger ist Anhängerin der historischen Aufführungspraxis. Im sechsten Jahr ihrer Intendanz hat sie wieder Spitzenkräfte der Alten Musik eingeladen. Ein Muss für Freunde der Barock-Musik (5'17).

Die Erben von Pina Bausch

Düsseldorf/Wuppertal - Die Kunststiftung NRW und die Pina-Bausch-Stiftung schreiben Stipendien für junge Tänzer und Choreografinnen aus, um der „jungen Szene“ Erfahrungszuwachs zu ermöglichen. Hans-Joachim Wagner von der Kunststiftung erläutert die Zusammenhänge (7'54).

Am Rande betrachtet

Werdenberg - Die Schlossmediale, die bereits zum vierten Mal stattfindet, steht dieses Mal unter dem Motto „Randerscheinung“. Neben Ausstellungen und Installationen wird eine Performance von Rimini-Protokoll und eine neue Komposition von Helmut Oehring zu erleben sein. Mirella Weingarten gibt einen Überblick (6'08).

Im Wandel der Zeit

Dresden - 1499 Mal wurde der Freischütz aufgeführt. Und wie es aussieht, wird auch die 1500-ste Aufführung noch in diesem Jahr stattfinden. Ralf Siepmann hat sich einen Teil der Neuinszenierung von Axel Köhler angesehen und war davon so begeistert, dass er sich mit der Rezeptionsgeschichte über vier Jahrhunderte beschäftigt hat. Und immer geht es um Dresden. Weiter...

Bunt wird es für alle

Hagen - Inklusion ist ein Begriff, der bislang wohl hauptsächlich Lehrkräfte vor organisatorische Aufgaben stellt. Er meint das Zusammensein von Menschen mit und ohne Behinderungen in allen Lebenslagen. Allmählich hält die Inklusion auch Einzug in Theater und Tanz. Farben des Tanzes geht mit gutem Beispiel voran, erzählt Pedro Obiera (5'56).

EU mischt sich in den Wettbewerb ein

Kommentar - Der Berufsverband Opera Europa stellt eine neue Website ins Netz. Das ist legitim und wird den einen oder anderen sogar freuen. Schließlich sollen dort in Zukunft Live-Übertragungen aus den großen Opernhäusern Europas zu sehen sein. Wie aber Europäische Union und der Fernsehsender Arte dazu kommen, diese Seite mit Steuermitteln mitzufinanzieren, erschließt sich nicht. Weiter…

Am Anfang steht die Uraufführung

Trier - Karl Sibelius, designierter Generalintendant am Theater Trier, hat seinen ersten Spielplan vorgestellt. Damit öffnet sich der Vorhang für eine ganze Reihe spannender Projekte. Auf welchen Baustellen die stattfinden, steht allerdings noch nicht fest. In Trier darf jetzt alles in Frage gestellt werden (6'48).

Neuer Service

Düsseldorf - Inzwischen scheinen einige Fotografen und Agenturen mehr damit beschäftigt, ihr Geld durch „Verletzungen des Urheberrechts“ einzutreiben als durch ihre Arbeit. Aber es gibt auch die anderen. Die exzellente Arbeit leisten, auch in der Nacht noch mal eine Stunde dranhängen, um uns aktuell zu beliefern. Denen möchten wir mit unserer Linkliste ein kleines Danke schön sagen. Weiter...

Auf der Reise

Wien/Istanbul - Wer wird die Nachfolge der ganz großen Dirigenten wie Barenboim oder Rattle antreten? Schon jetzt deuten sich erste Namen an. Einer bereitet sich bewusst auf die Perfektion vor: Sascha Goetzel. Der Chefdirigent des Borusan Istanbul Philharmonic Orchestra stellt sich in einem Wiener Kaffeehaus vor (6'48).

„Wir – das sind die anderen“

Düsseldorf - Goethe, Schiller, aber auch Karl Krauss und Kurt Tucholsky hatten für das Publikum keine großen Sympathien. Wäre es also besser, in Zukunft darauf zu verzichten. Nein. Ohne geht es auch nicht, finden die Künstler, egal, welchem Kulturkreis sich angehören. Die Betrachtung von Horst Dichanz zeigt humorvoll, dass der eine ohne die Beschimpfung des anderen nicht sein kann. Weiter...

Gattungsbegriff mit Spaßfaktor

Altenburg/Gera - Am 10. Mai feiert Barbarossa ausgeKYFFt im Landestheater seine Uraufführung, ein Stück, das die Thüringer Rockerette nennen. Schauspieldirektor Bernhard Stengele erklärt, was es mit diesem Gattungsbegriff auf sich hat und warum sich ein Stück mit lokalem Bezug für bundesweite Aufführungen eignet (5'58).

Erweiterung als Tradition

Ludwigsburg - Seit mehr als 80 Jahren gibt es die Ludwigsburger Schlossfestspiele. Und wenn es eine Konstante gibt, dann ist das die Veränderung. Auch Intendant Thomas Wördehoff treibt die Weiterentwicklung der Festspiele um. Das Programm für die Frühlingsfestspiele vom 15. Mai bis 25. Juli aber steht fest (7'57).

Tradition trifft Moderne

Wien - Zum neunten Mal fand der Hilde-Zadek-Gesangswettbewerb im Musikverein statt. Mit deutlichem Abstand gewann die amerikanische Mezzosopranistin Raehann Bryce-Davis diesen Wettbewerb für zeitgenössischen Gesang. Ihre Interpretation von Schönbergs Verlassen sucht ihresgleichen. Dass es diesen Wettbewerb überhaupt gibt, hat nicht nur Hilde Zadek zu verantworten. Weiter...

Moderner denn je

Helsinki - Mehr als eine halbe Million Menschen verfolgten nach Angaben des Festivals Musica Nova in Helsinki. Alle zwei Jahre findet das Festival statt und versucht eine Bestandsaufnahme finnischer, aber auch internationaler zeitgenössischer Musik. Rebecca Schmid war im Februar vor Ort und hat die wichtigsten Stationen und Trends des Festivals aufgezeichnet. Weiter...

Raus aus dem Museum

Poznań - Fachleute aus aller Welt fanden Mitte März im Teatr Wielki zusammen, um sich darüber auszutauschen, wie es um die zeitgenössische Oper steht. Früher standen die Leute Schlange, um eine neue Oper zu erleben. Heute gibt man lieber Kammeropern in Auftrag, um das finanzielle Risiko in Grenzen zu halten. Antworten dazu gibt es wenige, Fragen dafür umso mehr. Karin Coper fasst zusammen. Weiter...

Deutsch-französische Freundschaft

Recklinghausen - Nach Themenjahren zu den nordischen Ländern, der amerikanischen und russischen Literatur wenden sich die Ruhrfestspiele in Recklinghausen in diesem Jahr Frankreich zu. Frank Hoffmann, Festspielleiter, spricht mit Horst Dichanz über Form und Notwendigkeit der Annäherung (7'39).

Ungewöhnlicher Nachwuchswettbewerb

Amsterdam - De Nederlandse Opera, De Nederlandse Reisopera und die Opera Zuid haben sich zusammengeschlossen, um einen gemeinsamen Wettbewerb ins Leben zu rufen. Junge Kostüm- und Bühnenbildner sind aufgerufen, Monique Wagemakers Inszenierung von Il matrimonio segreto, die Anfang nächsten Jahres Premiere haben wird, auszustatten. Ende der Bewerbungsfrist ist der 1. Juni. Weiter...

Bomba Mix, Schreimutter und Chalk about

Düsseldorf - Vom 27. Mai bis zum 3. Juni findet in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen Westwind - Theatertreffen NRW für junges Publikum statt. Gleich drei Institutionen werden die Veranstaltung austragen und entwickeln dabei ein ungeheures Potenzial. Dass es bei der Fülle von Aufführungen um Kinder- und Jugendtheater geht, wird da fast vergessen - und genau das ist die Absicht. Weiter...

Eine Geschichte der Selbstfindung

Bochum - In diesem Jahr wird die Idee von Opernnetz 15 Jahre alt. Eine Dokumentation von anderthalb Jahrzehnten Operngeschichte erfindet sich permanent neu. Jasmina Schebesta hat mit den führenden Köpfen von damals und heute über die Anfänge und die Zukunft des Magazins gesprochen (8'22).



Nachfolge-Lösung


Nordhausen - Er hat sich gegen mehr als 30 Bewerber durchgesetzt: Daniel Klajner soll im kommenden Jahr Intendant am Theater Nordhausen werden. Sofern die Gesellschafter des als Gesellschaft mit beschränkter Haftung organisierten Theaters zustimmen, wird der gebürtige Schweizer im kommenden August die Nachfolge von Lars Tietje antreten, der als Intendant an das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin wechseln wird. Klajner hat in Wien Dirigieren und Komposition studiert. Seit 2005 ist er Chefdirigent des Sinfonie-Orchesters Mulhouse.




Erfolgreiche Zusammenarbeit


Stuttgart - Ich freue mich auf weitere inspirierende, außergewöhnliche Spielzeiten mit dem Staatsorchester Stuttgart“, Sylvain Cambreling, bleibt bis 2018 Generalmusikdirektor der Staatsoper Stuttgart. „Wir haben noch viel miteinander vor. Sylvain Cambreling ist ein kongenialer Partner in der gemeinsamen Arbeit. Es macht große Freude, seine Lust am Entdecken der musikalischen und theatralen Möglichkeiten einer Partitur zu teilen“, gratuliert Jossi Wieler, Opernintendant. Viel Zeit zum Feiern bleibt nicht. Derzeit bereitet Cambreling die neue Inszenierung der Così fan tutte vor, die am 31. Mai Premiere hat.


Regierung in Spendierlaune


Berlin - Endlich mal eine positive Nachricht aus der Kulturpolitik – zumindest eine kleine: Der Bund lobt einen neuen Theaterpreis aus, mit dem er vor allem kleine und mittlere Ensembles unterstützen will. Beim 52. Theatertreffen deutschsprachiger Bühnen in Berlin präsentiert Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, dieses „Gütesiegel des Bundes“, das neue Impulse setzen und kreative Ideen fördern will. Es soll „die Künstler und Ensembles ermutigen, ihren Weg unbeirrt weiter zu gehen“. Um den Preis bewerben können sich Bühnen, die abgeschlossene Projekte vorweisen können. Weiter...




Gralsglocken in Bayreuth


Bayreuth - Überirdische, fremdartige Klänge hat sich Richard Wagner als Leitmotiv für den Gralstempel in seinem Bühnenweihfestspiel Parsifal erdacht und ein neues Instrument dafür gefordert. Er nannte es: „Die Gralsglocken“. Das Gralsmotiv im ersten und dritten Akt des Parsifal spielt im tiefsten Bass und soll den Hörer mit einem heiligen Schauer anrühren - gewaltig, glockengleich und nahezu unerreichbar tief. Die Klaviermanufaktur Steingraeber baute nun eine Kopie des historischen Instruments. Es ist in Bayreuth anspielbereit.




Poet unter den Tenören


Tolochenaz - Nicolai Gedda lebt. Gestern war von verschiedenen, voneinander unabhängigen Quellen sein Tod gemeldet worden. Das Magazin Slipped Disc berichtet, dass Alejandro Martínez vom Codalario Magazin am 18. Mai mit dem Weltklasse-Tenor gesprochen hat, der sich bei bester Gesundheit befinde. Opernnetz hat die Nachricht in zwei glaubwürdigen Quellen gefunden und es als Pflicht gesehen, die traurige Nachricht zu melden. Wir bedauern diesen Irrtum und entschuldigen uns bei unseren BesucherInnen und insbesondere natürlich bei Herrn Gedda, dem wir noch viele Jahre in Gesundheit und Glück wünschen!