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Stichwortsuche


Düsseldorf: Kreidekreis

Schauspiel, Gesang, Tanz und Musik verbinden sich in wunderbarer Weise zu einer beeindruckenden Inszenierung. Weiter…


Würzburg: Fidelio

Die Musik begeistert, die Regie wirft eher Fragen über Freiheit, Befreiung und Menschlichkeit auf. Weiter…




Düsseldorf:
Danzaora y Vinática

Start des Flamenco-Festivals im Tanzhaus NRW als fulminantes Erlebnis einer alten und neuen Kunstform. Weiter…


Meiningen:
The Rocky Horror Show

Publikum in Partylaune feiert Kultmusical Rocky Horror Show mit Reis, Klopapier und Wasserpistolen. Weiter…


Köln: Il Prigioniero/
Ekklesiastische Aktion

Problematische Auseinandersetzung mit zwei Schlüsselwerken der modernen Musik in der Oper am Dom. Weiter…


Bonn: Liederabend von Sumi
Hwang und Helmut Deutsch

Erstmals treten Sumi Hwang und Helmut Deutsch gemeinsam auf und liefern einen starken Abend ab. Weiter…


Leverkusen: Der Wildschütz

Brav und bieder gibt es mit Sandra Wissmanns Inszenierung Grüße aus Osnabrück. Das ist zu wenig. Weiter…


München:
Bilder einer Ausstellung

Das Gärtnerplatztheater gibt eine lehrreiche Orchesterstunde mit Mussorgskys zeitlosen Tonbildern. Weiter…


Hagen: Vanessa

Ein schöner Beweis für die Leistungsfähigkeit eines ambitionierten Theaters in schwierigen finanziellen Zeiten. Weiter…


München: Götterdämmerung

Mit starken Bildern und großem Pathos aus dem Graben gelingt der Ring-Schluss erneut famos. Weiter…


Leverkusen: If at all

Zeitgenössischer Tanz ist was für Eingeweihte. Von wegen. Spannender als ein Krimi, kürzer als ein Fußballspiel. Weiter…


Ljubljana: Carmen

Szenisch klassisch solide, bewegungsarm mit wenig Gefühlen, musikalisch teils mitreißend, aber der Gesang mau. Weiter…


Neuss:
Die Macht der Gewohnheit

Ist Theater über Musik Musiktheater? Das Stück von Thomas Bernhard lässt die Antwort offen. Schade. Weiter…


Neuss: Das fliegende Kind

Im Grenzgebiet des Musiktheaters packt das Landestheater ein glühendes Eisen an - und gewinnt. Weiter…


Nürnberg: Singin' in the Rain

Das Staatstheater wagt sich an eines der ganz großen Film-Musicals heran - und begeistert das Publikum. Weiter…


Gelsenkirchen: Rigoletto

Plausible Inszenierung von Michael Schulz, in der sich hervorragende Sänger sichtlich wohl fühlen. Weiter…


Bonn: Hoffmanns Erzählungen

Revue, Spektakel, teuflisch gut – ein vom Inszenierungsteam geschliffener Diamant. Weiter…


Duisburg: Iokaste

Musikdrama von Stefan Heucke zum vorerst letzten Mal. Eine freie Auftragsarbeit, die ihre Chance erhält. Weiter…


Oberhausen: Sweat Shop

Oberhausen zeigt hier modernstes Musiktheater - auf der Studiobühne gefallen vor allem die Akteure. Weiter…


Nürnberg: König Roger

Erstaufführung in Nürnberg in kopflastiger Inszenierung, die mit großartiger Musik ausgeglichen wird. Weiter…


Essen: Die schweigsame Frau

Farce mit Texttreue: Die schweigsame Frau im bunten Pfauenkleid auf einer ebenso bunten Trauminsel. Weiter…


Wuppertal: Parsifal

Parsifal als Provinzposse ohne Inspiration und visionäre Größe. Musik und Gesang bleiben unter Durchschnitt. Weiter…


Köln: Pelléas et Mélisande

Berauschend, wie aus Tonseide montiert – die erste lyrische Oper des 20. Jahrhunderts fesselt das Publikum. Weiter…


Halle: Phaedra

Gekonnt überdrehte Inszenierung einer Götter-Geschichte mit überzeugender Musik. Weiter…


Mulhouse: Jeux Inconnus

Ballett der Opéra National du Rhin zeigt Thoss‘ Choreographiensowie eine Uraufführung von Marcos Morau. Weiter…


Zürich: Strings

Drei Choreografien, unterbrochen von zwei zu langen Pausen, verlieren ihren Atem. Dabei gibt es Sehenswertes. Weiter…


Dortmund: Don Giovanni

Welche Ironie: Am Weltfrauentag lässt Jens Daniel Herzog seinen asozialen Verführer los, der nichts gelernt hat. Weiter…




München: Siegfried

Ein starkes Ensemble und Petrenko am Amboss lassen diesen Siegfried zum funkensprühenden Fest werden. Weiter…


 

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Raus aus dem Museum

Poznań - Fachleute aus aller Welt fanden Mitte März im Teatr Wielki zusammen, um sich darüber auszutauschen, wie es um die zeitgenössische Oper steht. Früher standen die Leute Schlange, um eine neue Oper zu erleben. Heute gibt man lieber Kammeropern in Auftrag, um das finanzielle Risiko in Grenzen zu halten. Antworten dazu gibt es wenige, Fragen dafür umso mehr. Karin Coper fasst zusammen. Weiter...

Deutsch-französische Freundschaft

Recklinghausen - Nach Themenjahren zu den nordischen Ländern, der amerikanischen und russischen Literatur wenden sich die Ruhrfestspiele in Recklinghausen in diesem Jahr Frankreich zu. Frank Hoffmann, Festspielleiter, spricht mit Horst Dichanz über Form und Notwendigkeit der Annäherung (7'39).

Regionale Leistungsschau

Düsseldorf - Zum fünften Mal findet vom 16. bis 28. April Tanz NRW statt. Bettina Masuch, Intendantin am Tanzhaus NRW, einem der Festival-Zentren, erzählt, was es mit dem Festival auf sich hat und warum es sich sowohl für Kulturschaffende im zeitgenössischen Tanz als auch für Einsteiger lohnt, dabei zu sein (5'50).

Auf dem Weg ins Niemandsland

Kommentar - Es gibt in der Bundesstadt Bonn überaus kluge Köpfe, die sich in Bürgerbewegungen oder Unternehmen dafür engagieren, dass die Stadt auch in der Außenwirkung wieder glänzt und wahrgenommen wird. Beethoven wird 250. Das ist eine Chance. Die wollen diese klugen Menschen wahrnehmen. Während andere sich darüber streiten, ob man ein Haus baut oder nicht. Weiter…

Ungewöhnlicher Nachwuchswettbewerb

Amsterdam - De Nederlandse Opera, De Nederlandse Reisopera und die Opera Zuid haben sich zusammengeschlossen, um einen gemeinsamen Wettbewerb ins Leben zu rufen. Junge Kostüm- und Bühnenbildner sind aufgerufen, Monique Wagemakers Inszenierung von Il matrimonio segreto, die Anfang nächsten Jahres Premiere haben wird, auszustatten. Ende der Bewerbungsfrist ist der 1. Juni. Weiter...

Lieder mit Deutsch

Bonn - Zu einem besonderen Treffen kommt es am 26. März in der Oper Bonn. Dann begegnen sich die mehrfach preisgekrönte Jung-Sopranistin Sumi Hwang und Maestro Helmut Deutsch zu einem ersten, gemeinsamen Liederabend. Opernnetz hat schon mal bei der Probe reingehört und mit den beiden gesprochen (7'58).

Religion ohne erhobenen Zeigefinger

Düsseldorf - Vom 22. Februar bis zum 22. März finden im Rheinland zum vierten Mal die Jüdischen Kulturtage statt. Bei 360 Veranstaltungen in 15 Städten gibt es in diesen Tagen kaum eine Spielstätte, die nicht ihren Beitrag dazu leistet. Die Projektleiter Regina Plaßwilm und Herbert Rubinstein ziehen Zwischenbilanz (8'38).

Bomba Mix, Schreimutter und Chalk about

Düsseldorf - Vom 27. Mai bis zum 3. Juni findet in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen Westwind - Theatertreffen NRW für junges Publikum statt. Gleich drei Institutionen werden die Veranstaltung austragen und entwickeln dabei ein ungeheures Potenzial. Dass es bei der Fülle von Aufführungen um Kinder- und Jugendtheater geht, wird da fast vergessen - und genau das ist die Absicht. Weiter...

Eine Geschichte der Selbstfindung

Bochum - In diesem Jahr wird die Idee von Opernnetz 15 Jahre alt. Eine Dokumentation von anderthalb Jahrzehnten Operngeschichte erfindet sich permanent neu. Jasmina Schebesta hat mit den führenden Köpfen von damals und heute über die Anfänge und die Zukunft des Magazins gesprochen (8'22).

Unbedachte Mehrheiten

Berlin - In diesen Tagen findet die erste Lesung zum Tarifeinheitsgesetz im Deutschen Bundestag statt. Kritiker des geplanten Gesetzes sehen darin nicht nur einen Eingriff in die Tarifautonomie, sondern damit auch einen Verfassungsbruch. Für die Theater sieht GDBA-Präsident Jörg Löwer vor allem eins: Dunkle Wolken (4'39).

Von der Unterwelt auf die Freilichtbühne

Düsseldorf - Orpheus in der Unterwelt heißt die neueste Produktion der Neuen Operette Düsseldorf, die am 7. März Premiere feiert. Anlass genug, eine ungewöhnliche Konstellation inmitten der kulturellen Vielfalt Düsseldorfs vorzustellen. Sibylle Eichhorn und Polonca Olszak erzählen, was es mit der Operette auf sich hat (6'01).

Synergien und Innovationen

Wien - In einem mehrstufigen Auswahlverfahren konnte sich Holger Bleck gegen 63 Bewerber aus einem internationalen Umfeld durchsetzen. So wird der Kulturmanager im kommenden Jahr Intendant des Festivals Carinthischer Sommer. Bleck erzählt, wie er das Sommerfest weiter entwickeln will (5'55).

Nur für Frauen

Heidelberg - Es gibt in Deutschland einen Preis, der ausschließlich Frauen zugedacht wird. Alljährlich wird der Künstlerinnenpreis der Stadt Heidelberg verliehen. In diesem Jahr ist die Hamburger Komponistin Iris ter Shiphorst die glückliche Preisträgerin. Eckhard Britsch hat sich die Uraufführung eines Werkes der Komponistin in der Stadthalle angehört und berichtet auch in diesem Jahr wieder von der Feier. Weiter...

Wunderbare Zigeunermusik

Bonn - Wenn Medien über Roma und Sinti berichten, sieht man überwiegend verlassene Wohnkomplexe, die vollkommen verwüstet sind, oder Wagenburgen, in denen verdreckte Kinder herumtollen. Zigeuner eben. Ein ganz anderes Bild zeichnet Riccardo M Sahiti, Dirigent der Roma und Sinti Philharmoniker, der mit deren Auftritten für Normalität sorgen will und damit Erfolg hat, wie Ralf Siepmann berichtet. Weiter...

Die Herzen öffnen

Ludwigshafen - Tilman Gersch ist seit Jahresbeginn Intendant am Theater im Pfalzbau und vorerst damit beschäftigt, die Pläne seines Vorgängers Hansgünther Heyme abzuarbeiten. Trotzdem setzt er mit dem Festival Offene Welt schon jetzt eine erste Duftmarke – und holt 144 Nationen in sein Theater (5'35).

Theater des öffentlichen Raums

Bochum - Die Kunststiftung NRW hat für den Masterstudiengang Szenische Forschung an der Ruhr-Universität Bochum eine Gastprofessur eingerichtet. In diesem Jahr sind Helgard Haug und Stefan Kägi vom Rimini-Protokoll auserkoren. Sven Lindholm, der den Studiengang leitet, erläutert die Bedeutung (6'50).

Orchestermusiker der Zukunft

Köln - Ende Januar fand an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln das Symposion „Ausbildung, Auswahl und Arbeitsmarkt für Orchestermusikerinnen und Orchestermusiker” statt. Bei der ständig abnehmenden Zahl an Stellen in Orchestern ein Thema, das viele Fragen aufwirft. Horst Dichanz hat sich die Ergebnisse von Diskussionen und Vorträgeneinmal näher angeschaut. Weiter...

Musik im Grenzbereich

Frankfurt an der Oder - Die Stadt an der deutsch-polnischen Grenze ist der Sitz des Brandenburgischen Staatsorchesters. Horst Dichanz hat Peter Sauerbaum, den Intendanten des Staatsorchesters, getroffen und mit ihm über die Zusammenarbeit von polnischen und deutschen Musikern in der Grenzregion geplaudert. Eigentlich alles bestens in der Mark Brandenburg. Weiter...

Was von der Heimat bleibt

Mönchengladbach - Operette, das wissen die Kenner, ist viel mehr als platte Unterhaltung. Oder gar die kleine Schwester der Oper. Und sie hat auch wenig mit dem Musical zu tun. Mit Wär‘ nur die Sehnsucht nicht so groß inszeniert Tenor Carsten Süss eine Operetten-Revue, die es in sich hat (8'03).

Tanz in den Frühling

Mainz - Ein Tanzfestival gab es in Mainz bislang nicht. Das soll sich unter dem Intendanten des Staatstheaters, Markus Müller, ändern. Vom 3. bis zum 21. März findet tanzmainz festival #1 statt. Ein echtes Profil ist bei der Programmierung des Tanzdirektors Honne Dohrmann noch nicht erkennbar, aber Jasmina Schebesta hat sich das Programm näher angeguckt. Weiter...




Neuer Termin


Köln - Die Oper Köln verlegt den Premierentermin der Deutschen Erstaufführung Cantos de Sirena vom 16. Mai auf den 20. September. Nach Angaben der Oper sei für die anfangs disponierte Proben- und Spieldauer kein Liegeplatz im Rheinauhafen zu bekommen. Die Produktion von Fura dels Baus soll auf der Naumon, dem Schiff von Carlos Padrissa, zur Aufführung kommen, nachdem es am 10. Januar dieses Jahres im Keller des Luzerner Verkehrshauses uraufgeführt worden war. Am 7. November wird die Oper dann ihr saniertes Domizil mit Benvenuto Cellini wieder eröffnen - eine Produktion von Fura dels Baus.




In großer Trauer



Düsseldorf - Auch in der Welt der Oper wird die Trauer die Stimmen zum Verklingen bringen. Unter den Opfern des Flugzeugabsturzes in den französischen Alpen sind auch die 34-jährige Altistin Maria Friderike Radner mit Ehemann und Kleinkind sowie der 54-jährige Bassbariton Oleg Bryjak. „Wir haben mit Oleg Bryjak einen großartigen Interpreten und einen großartigen Menschen verloren. Wir sind fassungslos“, sagt Christoph Meyer, Generalintendant der Deutschen Oper am Rhein, wo der Sänger seit 1996 zum Ensemble gehörte. Die gebürtige Düsseldorferin Radner machte sich international vor allem als Wagner-Sängerin einen Namen. Beide Künstler waren auf dem Rückweg von einem Gastspiel im Gran Teatro del Liceu, Barcelona.


Ende einer Dekade


Kassel - Generalmusikdirektor Patrik Ringborg verlässt das Staatstheater Kassel zum Ende der Spielzeit 2016/17. Zehn Spielzeiten wird der Musiker dann bei Staatstheater und Staatsorchester absolviert haben. „Zehn Jahre umfassen eine lange Phase meines Lebens, und es ist wichtig für mich, zukünftig mehr Zeit für meine Engagements in Schweden und anderen Ländern zu haben“, begründet der gebürtige Schwede seinen Weggang. Intendant Thomas Bockelmann bedauert die Entscheidung. „Schade. In meinem bisherigen Theaterleben war er mein Lieblings-GMD. Das Kasseler Musikleben verdankt ihm sehr viel. Die Zusammenarbeit mit ihm ist nicht nur fachlich, sondern auch menschlich hervorragend.“




Schriften von Accra


Recklinghausen - Auf einer Tour durch Australien vor zwei Jahren las Sängerin und Musicaldarstellerin Ute Lemper das Buch Die Schriften von Accra des brasilianischen Kult-Autors Paulo Coelho. Das Buch gefiel der gebürtigen Münsteranerin so gut, dass sie Kontakt mit dem Schriftsteller aufnahm. Entstanden ist daraus das Stück Die Schriften von Accra - 9 Geheimnisse. Die von Lemper vertonten Texte werden am 9. Mai anlässlich der Ruhrfestspiele uraufgeführt. Die cinematische Einrichtung übernimmt Regisseur Volker Schlöndorff.




Nachfolge geregelt


Detmold/Hagen - Mit Beginn des Sommersemesters wird Florian Ludwig, Generalmusikdirektor am Theater Hagen, Professor für Dirigieren und Orchesterleitung an der Hochschule für Musik Detmold. Er tritt die Nachfolge von Karl-Heinz Bloemeke an, der in diesem Monat in den Ruhestand geht. Ludwig, der bereits bis 2008 einen Lehrauftrag in Bremen innehatte, will seine Tätigkeit als amtierender GMD in Hagen weiter vollumfänglich wahrnehmen. „Wir sind froh, dass wir die Lücke mit der Berufung von Florian Ludwig so schnell schließen konnten“, erklärt Thomas Grosse, Rektor der Musikhochschule.