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Stichwortsuche


Essen: Stella di Napoli

Joyce DiDonatos großer Belcanto-Auftritt in der Philharmonie mit einer Hommage an Neapel. Weiter…


Gelsenkirchen:
Die Frau ohne Schatten

Eindrucksvoller und erfolgreicher Beweis für die Leistungsfähigkeit des Musiktheaters im Revier. Weiter…




Würzburg: Madama Butterfly

Eine rundum gelungene Aufführung vom Aufeinanderprallen der Zivilisationen mit viel Emotion. Weiter…


München:
Die schweigsame Frau

Die Staatsoper entlässt eine spritzige Schweigsame Frau mit großem Dirigat aus der Stille. Weiter…


Düsseldorf: Ariadne auf Naxos

Hilsdorf vergisst die Provokation, und dem Publikum gefällt es. Sängerisch ein großer Abend. Weiter…


Graz: Wilhelm Tell

Ein alpenländischer Bilderbogen als packendes Musiktheater mit einem Tenor zum Niederknien. Weiter…


Neuss: Für mich soll's rote
Rosen regnen

Hinreißender Hildegard-Knef-Abend in der Regie von Katharina Schmidt, den man gesehen haben muss. Weiter…


Düsseldorf:
Catastrophic Paradise

Performance von Claudia Bosse, die allzu viele Fragen offen lässt, wenn man sie denn versteht. Weiter…


Düsseldorf: Sans Objet

Technisch-akrobatisches Spektakel, das sich gut in die Programmvielfalt des Düsseldorf-Festivals einfügt. Weiter…


Krefeld: Der Rosenkavalier

Mascha Pörzgen zeigt einen Rosenkavalier, der Maßstäbe setzen kann. Sänger und Orchester können es. Weiter…


Augsburg: Jenufa

Dichte, minimalistische Inszenierung von Peter Konwitschny und ein bemerkenswertes Ensemble. Weiter…


Salzburg: Die Zauberflöte

Eröffnungspremiere mit schönen Regieansätzen unter der ambitionierten Leitung der designierten Musikdirektorin. Weiter…


Mönchengladbach:
The Black Rider

Im zweiten Teil holt Frank Matthus mächtig auf und macht mit dem Bühnenteam auf richtig schräg. Weiter…


Berlin: Candide

Oper, Operette oder Musical? Ein bunter Stilmix wird stimmig inszeniert, der Gesang gefällt. Weiter…


Klagenfurt: Die Fledermaus

Völlig verulkte Inszenierung ohne Charme mit durchschnittlichen Sängern. Weiter…


Leverkusen:
Intermezzi mit Intermezzo

Opern-Intermezzi, von Kay Link inszeniert, sind eher belanglos, aber unterhaltsam. Barock aktuell. Weiter…


Brüssel: Daphne

Strauss‘ süßliches Spätwerk erhält durch den Dirigenten und die Regie harte Konturen. Weiter…


Düsseldorf: Die Vögel

Matthias Brandt und Jens Thomas zeigen die musikalische Lesung, die Dimensionen sprengt. Weiter…


Trier: Carmen

Jung-Regisseur Sebastian Welker stellt Carmen ins Fußballtor, ohne damit ganz zu überzeugen. Weiter…


Wien:
Charodeyka - Die Zauberin

Höchst erfolgreiche Hebung und effektvolle Umsetzung einer spannenden Rarität. Weiter…


Düsseldorf: Traum eines
lächerlichen Menschen

Subbotnik stellt die richtigen Fragen - und gibt eine mögliche Antwort. So muss Theater sein. Weiter…


Koblenz: Samson et Dalila

Heikel der Stoff, die Musik ein Melting Pot und unter dem Strich ein starkes Stück Stadttheater. Weiter…


Hildesheim: Die Zauberflöte

Eine Aufführung, der es noch etwas an Einheit fehlt, wird hier nach 20 Jahren erneut aufgeführt. Weiter…


Duisburg: Broken Lights

Saburo Teshigawaras eindrucksvolle, aber recht lange Suche nach der endlosen Bewegung. Weiter…


Wiesbaden:
Die Frau ohne Schatten

Laufenbergs erste Regie als Intendant wird mit einem herausragenden Team zum fulminanten Auftakt. Weiter…




Venedig: Il Trovatore

Ein Sängerwettstreit in der Dunkelheit macht aus der Verdi-Oper ein gemischtes Vergnügen. Weiter…


 

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Wagner brachte Devisen

Backstage - Werner P. Seiferth hat untersucht, wie die Deutsche Demokratische Republik mit Richard Wagner umgegangen ist. In dem Buch Richard Wagner in der DDR - Versuch einer Bilanz hat er seine Ergebnisse zusammen getragen. Ralf Siepmann hat mit dem Theatermacher über seine Erinnerungen gesprochen und das versöhnliche Ende aufgezeichnet. Weiter...

Der Bariton, der nicht mehr singen wollte

Wiesbaden - Eigentlich wollte er schon in jungen Jahren seine Gesangskarriere aufstecken. Dann traf der Bariton Matias Tosi seinen Mentor, startete durch und ist jetzt im Ensemble des Hessischen Staatstheaters. Derzeit ist er in der Titelrolle in Die Hochzeit des Figaro zu erleben (6'42).

Selten gespielter Strauss

Kaiserslautern - Mit Friedenstag bringt das Pfalztheater Kaiserslautern den selten gezeigten Einakter von Richard Strauss wieder auf die Bühne. In der Kombination mit den Metamorphosen sieht man ihn gar zum ersten Mal. Stefanie Braun hat sich mit Urs Häberli, Intendant am Pfalztheater seit der vorletzten Spielzeit, über die Oper und ihren aktuellen Bezug unterhalten. Weiter...

Deutsch-französische Koproduktion

Strasbourg - Quai Ouest ist ein Stück von Bernard-Marie Koltés, aus dem jetzt eine Oper geschaffen wurde. Régis Campo arbeitet als Komponist mit dem Nürnberger GMD Marcus Bosch zusammen, um die Uraufführung an der Opéra National du Rhin am 27. September auf die Bühne zu bringen (7'01).

Hochbegabt im Berner Oberland

Sigriswill - Am 27. September beginnt erneut das Festival der jungen Stimmen, eine internationale Opernwerkstatt für hochbegabte, junge Talente. Leiterin Verena Keller hat in diesem Jahr Gäste aus 14 Nationen. Horst Dichanz berichtet aus dem Berner Oberland, was das Besondere dieses Festivals insbesondere für Nachwuchstalente unter den SängerInnen ist. Weiter...

Spanische Oper aus Peru

Nürnberg - Zum 40-jährigen Bestehen der Pocket Opera Company gibt es die deutsche Erstaufführung der 1701 uraufgeführten südamerikanischen Oper La púrpura de la rosa. Franz Killer, künstlerischer Leiter, und Guido Markowitz, Regisseur, erzählen mehr davon (6'15).

Mut zum Modernen

Luzern - Mit gleich zwei zeitgenössischen Opern eröffnet das Luzerner Theater die neue Spielzeit. Dominique Mentha, Theaterdirektor, spricht mit dem Satanarchäolügenialkohöllischen Wunschpunsch und der Antilope breite Publikumsschichten an (6'39).

Volkstheater ohne Rückhalt

Kommentar - Längst steht das Volkstheater Rostock mit seinen vier Sparten finanziell mit dem Rücken an der Wand. Jetzt wird der Druck weiter erhöht. Und der Oberbürgermeister ist anscheinend mehr daran interessiert, seine eigenen Machtinteressen mit Hilfe der Landespolitik durchzusetzen, als nach sozial verträglichen Lösungen zu suchen. Weiter...

In der Oper zusammen stehen

Stuttgart - Während die Medien uns weismachen wollen, welche Bürde syrische Flüchtlinge für das Land bedeuten, gibt es hier auch viele Menschen, die den Entwurzelten einfach nur helfen. Cornelia Lanz mit ihrem Verein Zuflucht Kultur gibt ein gutes Beispiel für Solidarität (7'23).

Die Herstellung großer Gefühle

Weimar - Die Diskussion, was Theater in all seinen Erscheinungsformen leisten und können muss, ist vermutlich so alt wie das Theater selbst. Horst Dichanz greift in seinem Essay die Auffassungen der beiden Dichterfürsten Goethe und Schiller auf, die an Aktualität und Strahlkraft bis heute nichts verloren haben. Und beweist, die Gültigkeit der „alten“ Argumente. Weiter...

Für die Altersweisheit

Trier - Karl M. Sibelius, designierter Intendant am Theater Trier, hat bekannt gegeben, dass Susanne Linke zur Spielzeit 2015/16 neue Leiterin der Tanzsparte wird. Die Choreografin ist 70 Jahre alt. Sibelius erklärt, warum sie trotzdem die Idealbesetzung ist. (5'37).

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Langweilige Promis

Köln - Ende Oktober geht es wieder los. Dann geht Richard O'Brien's Rocky Horror Show auf eine weitere Tournee. Obwohl bereits erfolgsverwöhnt, setzen die Vermarkter weiterhin nicht auf die Kraft der Produktion, sondern setzen zur Sicherheit „Prominente“ ein. Das ist nicht zu Ende gedacht, aber eine einfache Lösung. Auf Dauer dürfte es die Zuschauer langweilen. Weiter...

Opernuraufführung inklusive

Düsseldorf - Vom 10. bis zum 28. September findet das Düsseldorf Festival statt. Quer durch alle Genres werden hier über 60 Veranstaltungen geboten. Intendantin Christiane Oxenfort erzählt über die Entstehung und die diesjährigen Höhepunkte des Festivals (6'32).

Tanz als Ware

Düsseldorf - Vom 27. bis 30. August fand die Internationale Tanzmesse NRW wie alle zwei Jahre seit 1994 statt. In diesem Jahr zum ersten Mal unter der Leitung von Felix Wittek, der ein insgesamt positives Fazit zieht. Ob die beständig wachsende Tanzmesse auch in den kommenden Jahren den Spagat zwischen „Handelsplatz“ und Festival schaffen wird? Weiter...

Gewinn für Europa

Cape Town - Unter Leitung von Michael Williams hat sich die Cape Town Opera stark weiter entwickelt. Inzwischen häufen sich die Einladungen für die südafrikanische Institution in Europa. Horst Dichanz verfolgt die Entwicklungen der Oper seit Jahren und stellt fest, dass die Cape Town Opera sich mehr und mehr zum Botschafter für Südafrika entwickelt. Weiter...

Einklang von Natur und Gesang

Schwarzenberg - Seit 1976 gibt es die Schubertiade. Hermann Prey begründete das wohl weltweit renommierteste Schubert-Fest, um dem Komponisten den gebührenden Platz neben Mozart und Beethoven einzuräumen. Helmut Pitsch war am Vorarlberg, um sich von großen Sängern von ihrer Liedkunst beeindrucken zu lassen. Weiter...

Urlaubsgefühl mit Sommerklängen

Münster - Noch bis zum 7. September kann man ungewöhnliche Klänge im Münsterland erleben. Dort findet zum dritten Mal Summerwinds, das Holzbläser-Festival, statt. Insgesamt 40 Konzerte an außergewöhnlichen Orten stellen kaum bekannte Instrumente einer Öffentlichkeit vor, die Horst Dichanz höchst interessiert antraf. Weiter...

In der Pubertät

Düsseldorf - Am 9.9.99 wurde das Forum Freies Theater ins Leben gerufen. Zu seinem 15. Geburtstag gibt es eine Feier, ein Spielzeitmotto und eine zweifelnde Künstlerische Leiterin. Kathrin Tiedemann äußert sich nachdenklich über die Entwicklung des Theaters im allgemeinen (6'59).

Abschied eines Orchesters

Berlin - Am 1. Mai dieses Jahres gab das Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach sein letztes Konzert im Konzerthaus Berlin. Zu Gehör gebracht wurden die letzten drei Sinfonien Mozarts. Der Musikalische Leiter war Hartmut Haenchen. Ein Überblick über die Geschichte des Orchesters (7'36).

 



Das Lied lebt


Stuttgart - Den ersten Preis beim neunten Internationalen Wettbewerb für Liedkunst haben Bariton Ludwig Mittelhammer und Pianist Jonathan Ware gewonnen. Insgesamt konnten sich vier Gewinner-Duos präsentieren. Für mich sind alle Gewinner, kommentierte Jury-Vorsitzende Brigitte Fassbaender die Qualität der Teilnehmer. Beim Preisträgerkonzert wurde auch dem Liedbegleiter, Musikwissenschaftler und Juror Graham Johnson für seine Verdienste um die Liedkunst die Hugo-Wolf-Medaille verliehen.




Erneute Ehrung


Berlin - Martin Schläpfer, Direktor des Balletts am Rhein Düsseldorf Duisburg, hat den Taglioni-European- Ballet-Award in der Kategorie Bester Direktor erhalten. Der erste europäische Ballettpreis wird von der Malakhov Foundation in elf Kategorien vergeben. Benannt ist der Preis nach Marie Taglioni, die den Spitzentanz im 19. Jahrhundert populär machte. Der niederländische Künstler Keso Dekker erhielt den Preis Best Designer für die Neuausstattung von Léonide Massines Choreartium beim Bayerischen Staatsballett München.


Abschied von einem Großen


Cambrigde - Christopher Hogwood zählte zu den bedeutendsten Vertretern der Originalklang-Bewegung, war Dirigent, Musikwissenschaftler und Verleger. Ich kenne ihn seit 30 Jahren und schätze seine unglaublich vielseitige Arbeit, sagt Simone Young über den Dirigenten, der im Alter von 73 Jahren nach längerer Krankheit in seiner Heimatstadt Cambrigde verstorben ist. Hogwood galt als Karajan der Alten Musik, verstand sich selbst aber immer eher als jemand, der Anregungen gab anstatt Vorschriften zu machen.




Offenes Archiv


Mailand - Die Scala hat ihr Archiv online gestellt, um es der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Unter anderem mehr als 200.000 Bilder, 5.000 Kostüme, 12.000 Plakate können sich Interessenten kostenfrei anschauen. Italienisch-Kenntnisse sind allerdings von Vorteil, weil das Archiv einsprachig eingestellt ist.




Meeresgott gesucht


Essen - Möglichst groß, stattlich und breit, also eine massive Erscheinung oder ein Berg von einem Menschen: So wünscht sich das Aalto-Theater den Statisten, der in der neuen Produktion Idomeneo den Meeresgott darstellt. Die Proben beginnen am 13. Oktober und dauern bis Ende November. Inklusive der Premiere gibt es bis zum 21. Januar elf Vorstellungen. Interessenten melden sich beim Statisterie-Leiter Matthias Koziorowski.